Linux Café am 05.10.2015

Letzten Montag fand unser diesjähriges Oktober-Treffen statt. Insgesamt sechs Personen sind dieses Mal aufgetaucht.

Geplaudert haben wir an diesem Abend wieder einmal über die unterschiedlichsten Themen. Hier aber einmal die Highlights des Abends:

  • Lang diskutiert wurde die Frage, inwiefern sich erwerbstätige Arbeit in der Software- und IT-Branche auch während längerer Auslandsaufenthalte erledigen lässt (vgl. auch Digitaler Nomade). Wir verglichen unterschiedliche Konzepte; vom Freelancer über den „Mechanical Turk“* bis hin zu anderen „Tagelöhner“-Perspektiven sprachen wir über Vor- und Nachteile.
    Leider gab es keine abschließende Weißheit, wie eine Person mit möglichst wenig Arbeitsstunden, ortsungebunden, zeitlich flexibel und mit viel Spaß eine möglichst hohe Bezahlung bekommen kann. Für jedwede Ideen sind wir jederzeit per Mail oder beim nächsten Treffen offen 😉
  • Nachdem uns aufgefallen war, dass bis zum diesjährigen Chaos Communication Congress nur noch zwei Linux Cafés stattfinden werden, begannen wir bereits mit den ersten Vorüberlegungen. Neben einzelnen Vortrags- und Programmvorschlägen überlegten wir bereits erste Strategien sowohl zur Musik- als auch zur Nahrungsversorgung. Ebenso erste logistische Überlegungen wurden angestellt.
  • Es kam der Wunsch nach einem Yubikey-Workshop auf. Falls sich innerhalb oder außerhalb des Linux Café jemand berufen fühlen sollte, einmal einen Lightning Talk oder vielleicht sogar einen Hands-On-Workshop vorzubereiten, würden sich einige Anwesende riesig freuen. Über das eine oder andere Freigetränk ließe sich selbstverständlich verhandeln…

Unser nächstes Treffen wird am Montag, den 02.11.2015 stattfinden. Zur üblichen Zeit, am üblichen Ort.

Wir würden uns riesig freuen, wieder ein paar neue und bekannte Besucher zu treffen!


* Die verfassende Person ist sich über die politische Dimension dieses Begriffs durchaus bewusst. Er wird an dieser Stelle ausschließlich verwendet, da es zugleich der Name der diskutierten Plattform ist. Die verfassende Person distanziert sich ausdrücklich sowohl vom Begriff selbst, als auch vom dahinter liegenden Konzept.
An dieser Stelle sei noch einmal auf ein Kapitel der Disconnect! verwiesen, in der diese Plattform ebenfalls thematisiert und kritisiert wird.


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